Drupa 2016

Bericht über die DRUPA-Fahrt im Juni 2016

Gruppe

 

Ist „Heavy Metal“ out?

Am 2. Juni brach der Verein mit 17 Mitgliedern wieder zur traditionellen DRUPA-Fahrt nach Düsseldorf auf. Vom Vorstand gut vorbereitet ging die Fahrt um sechs Uhr vom ZOB in Hamburg direkt nach Düsseldorf. Zum Auftakt stand ein Besuch bei Komori auf dem Programm, wo „Heavy Metal“ mit interessanten Lösungen zu besichtigen war. Danach waren wir auf dem Stand von Westland (z.B. LotoTec Druckwalzen) eingeladen, deren Vorteile wir ja schon in einem Vortrag bei uns in Hamburg kennenlernen konnten. Viele nutzten danach die Zeit für einen ersten Rundgang durch die Messehallen und einen ersten Überblick. Abends ging`s dann in das schon von der letzten Drupa vertraute Hotel zum vorbestellten Abendbufett mit gemütlichem Ausklang an der Hotelbar.

West

 

Am zweiten Tag waren wir bei Heidelberg eingeladen. Einem interessanten Einführungsvortrag folgte ein Standrundgang durch Halle 1 mit allen Neuheiten, insbesondere der neuen Digital-Speedmaster „Primefire“.

Danach ging es in die Nachbarhalle zum Stand von IST Metz mit einer Vorführung der Anicolor 75 und LED UV-Trocknern.

Am Nachmittag empfing uns KBA zum informativen Rundgang: spannende Lösungen im „Heavy Metal“ und Digitaldruck! (Ausführliche Infos demnächst bei einem Gastvortrag von KBA in Hamburg). Gestärkt durch nahrhafte Getränke streiften wir weiter über die drupa, viele ließen sich vom größten Aussteller Hewlett Packard in Halle 17 beeindrucken.

KBA

Den Abend verbrachten wir auf Einladung der Firmen IST und Conti (dollen Dank an C. Habier und T. Tilocca!) in der Düsseldorfer Altstadt im irischen Pub, bevor es wieder 1,5 Stunden zurück in unser Hotel ging – erneut mit nächtlicher Fachsimpelei an der Bar.

 

Am Samstag: Der frühe Vogel fängt den Wurm – 8.00 Uhr Abfahrt zur Messe und Besuch bei Konika Minolta. Dort wurde uns ein informativer Überblick über die Innovationen dieser Firma präsentiert. Es war beeindruckend, was derzeit schon im Digitaldruckbereich mit herausragender Qualität und innovativen Anwendungen möglich ist.

Danach schwärmten wir noch mal aus über die Messe, um individuellen Interessen nachzugehen, insbesondere wurden die vielfältigen neuen Veredelungs-Techniken besucht. Zum Schluss gab`s noch ein wenig Aufregung, weil wegen eines Bombenalarms am Nordeingang nicht mehr alle rechtzeitig zum verabredeten Treffpunkt am Bus zurückkehren konnten. Mit vereinter Hilfe und der Handynavigation von Christoph konnten wir jedoch mit einer kleinen Verzögerung die Heimreise antreten.

Ein lohnender Besuch mit vielen Informationen: noch lebt „heavy metal“.

See you at drupa 2020 !

 

Auf dem Vereinsabend zur Drupa- Nachlese am 30.Juni im Museum der Arbeit berichteten drupa- Besucher den anderen Kollegen von ihren Eindrücken. Es entspann sich eine intensive, höchst gehaltvolle Diskussion über den gegenwärtigen Stand der Druckindustrie und deren Entwicklung. Wie sagte ein Mitglied: „Ist ja gar nicht schlimm, dass ich nicht zur drupa fahren konnte. Ich hab` den Eindruck, hier hab ich alles Wichtige erfahren“.

 

 

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